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Sehenswürdigkeiten in der Nähe

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Der verborgene Fall (Dolda fallet) , Horgeboda,  2,5 km
Um zu dem verborgenen Wasserfall zu kommen, muß man bei der Horgeboda kvarn (Mühle)   abbiegen,  bei der baufälligen Scheune und noch ca. 500 m hinuntergehen zum Fall. Mitten im Wald der westlichen Torsås-Gemeinde findet man den sogenannten verborgenen Fall. Es ist das Wasser des Horjeåns (Horjefluss), das in einem gewaltigen Steinmorast westlich der Horgeboda-Mühle in der südwestlichen Torsås-Gemeinde verschwindet. Nur das Geräusch des fließenden Wassers verrät die Existenz des Flusses. Es ist das Wasser des Horgen-Sees, das hier munter in einem großen Gebiet mit Feldsteinen plätschert. Ein großartiges Erlebnis, welches Balsam für den gestressten Körper und Seele ist! Empfohlen ist es, ein Picknick mitzunehmen und über die Heimlichkeiten des verschwundenen Falles nachzudenken.

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Der verzauberte Teich bei der Horgeboda-Mühle (kvarn) (Den trollska dammen vid Horgeboda kvarn), Horgeboda 1,5 km
Er ist ein schöner Teich, an dem man vorbei geht, wenn man zu dem verborgenen Fall (s.o.) spaziert. In diesen Teich mündet das Wasser des verborgenen Falls.

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Matavråen, Horgeboda, 700 meter
„Matavråen“, die „Essecke“, liegt neben dem alten Holländerweg. Auf diesem Weg wurde in früheren Zeiten Eisenerz von  Huseby nach Holland transportiert. Man reiste lange Strecken zu Fuß, ritt oder fuhr mit Pferd und Wagen und brauchte manches Mal eine Pause, um sich auszuruhen oder vielleicht ein wenig zu essen. Angaben gemäß war dieser Platz eine solche Raststätte, in der man auch Schutz gegen Wetter und Wind fand. 

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Holländerweg (Holländarevägen), 100 m Die holländischen Brüder de Rees, die Huseby bruk (s. Nr. 28) gepachtet hatten, erhielten 1642 vom dänischen König die Erlaubnis, den so genannten Holländerweg anzulegen. Der wurde für den Transport der Produkte von Huseby zur Verschiffung von Bodekull (Karlshamn) angewandt. Der Weg wurde „Holländerweg“ genannt und als er später über Steglehylte, Horgeboda, Ramnaberg, Åsen, Torsås by bis Hunna verlängert wurde, bekam er auch hier den Namen „Holländerweg“.

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Der Tanzstein (Dansestenen), Horgeboda 500 meter
Der Tanzstein ist eine gewaltige flache Steinplatte, die in der Vorzeit als Tanzbahn benutzt wurde.  Die Historie berichtet, dass der Platz bereits von den Wikingern benutzt wurde.

Drachenkiste (Drakakistan), Horgenäs 1 km
Die Drachenkiste ist ein begehbarer Tunnel unter einer Steinformation. Der Name entstand folgendermaßen: In der Aushölung, die einer Steinkiste ähnelt, wächst ein leuchtendes Moos, das Leuchtmoos (ljusmossa). Dieses Moos wird im Volksmund manchmal Drachengold oder Trollgold genannt. Das Moos leuchtet nicht wirklich, aber es hat runde, durchsichtige spezielle Zellen, die etwa wie kleine Weintrauben aussehen. Diese fokussieren und reflektieren das Licht, das die Grotte erreicht, so dass sie wie Gold glitzern.  In der Mythologie einiger Kulturen und in Erzählungen bewachen Drachen oft Schätze von Gold.

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Der Riesen(stein) wurf (Jättekastet), Horgenäs 1 km
Der „Riesenwurf“ stellt einen kolossalen Steinblock dar, der auf einigen kleinen Steinen liegt. Als man in früheren Zeiten einen Steinblock auf Erhöhungen fand, glaubte man, dass Riesen ein großes Stück des Berges so geschleudert haben, dass es ganz oben auf kleineren Steinen landete. Deshalb gab man dem Steinblock den Namen „Riesenwurf“.  Man glaubte auch dass Riesen, wenn sie aus irgendeinem Grund böse wurden, aus reiner Böswilligkeit große Steine warfen. In späteren Zeiten, als man erkannte, dass der Steinblock mit Hilfe des Eises transportiert wurde, wurde der Name in „flyttblock“ (transportierter Stein) umbenannt.

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Horgeboda Teertal (Horgeboda tjärdal), Horgeboda, 700 m
Das Teertal in Horgeboda ist das deutlich am besten entwickelte in Schweden. Teerbrennen ist eine alte Technik, um Teer zu gewinnen. Teertäler lagen in waldreichen Gebieten, deren Bestand Kiefern waren, die den größten Teerinhalt haben. In frühgeschichtlichen Zeiten wurde das Baumteer als gutes Imprägnierungsmittel für Holzprodukte und Taue angewendet, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen und um zu verhindern, dass sie faulten.

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Trollberget, Hulevik , 7 km
Im Buchenwald am Rande des Åsnen ca. 1 km südlich von Hulevik liegt der Trollberg mit seinen spannenden Grotten und Gängen. Es gibt eine Menge Erzählungen über Merkwürdigkeiten am Trollberg und über übernatürliche Wesen, von denen man glaubte, dass sie hier ihr Unwesen treiben. Hier hat man Trolle und Däumlinge gesehen wie sie feierten und tanzten. Sogar einen Drachen hat man in der Nähe des Berges beobachtet. In einem der Gänge soll es eine starke Eisentür geben, hinter der sich ein großer Saal, gefüllt mit Gold und Silber, befindet. Hier wurden Zwerge und Tomte (liebe Zwerge) gesehen, die große Kisten in den Berg hineinfuhren.

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Aussichtsturm auf dem Ramnaberg (Utsiktstornet i Ramnaberg), 5 km
Der Ramnaberg liegt 210 m über dem Meer. Vom Aussichtsturm aus hat man eine phantastische Aussicht über den Åsnen und die Umgebung. Bei klarem Wetter kann man vom Turm aus sieben verschiedene Kirchtürme sehen. Der Platz liegt südwestlich von Hulevik, ca. 2 km vom „Banvallsleden“ (der alte Bahndamm) entfernt. Als die militärische Verteidigung in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts zurückgebaut wurde, wurde ein Wachtturm, der in Målaskog bei Ryssby stand, überflüsssig und Huleviks Gemeindeversammlung bekam ihn geschenkt und errichtete ihn  an dieser Stelle. Der Turm ist 12 m hoch. Das Besteigen geschieht auf eigene Gefahr und es ist darauf zu achten, nicht bei Gewitter hinaufzuklettern.

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Ulvö, Ulvåsen, 4 km
Hier auf dem alten Bahndamm verläuft ein schöner Wander- und Radweg entlang des Åsnen und über Inseln. Der letzte Zug fuhr hier in der Mitte der 60-er Jahre. Bei Ulvö gibt es eine alte Drehbrücke. Diese einzigartige Brücke wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Belgien gebaut und 1873 am jetzigen Platz montiert.  Die Brücke war drehbar, um den Dampfbootverkehr passieren zu lassen, der zeitweise umfassend war auf dem Åsnen. Durchfahrende Holzschleppkähne, die Transporte weiterführten bis in den Horgefjord, trugen dazu bei, daß  die Brücke bis in die Mitte der 50-er Jahre angewendet wurde. Die Brücke ist unzweifelhaft die interessanteste der erhaltenen industriellen Kultur-hinterlassenschaften, die wir in Västra Torsås haben. Sie ist in einem immer noch guten Zustand und ist mit seinen schönen aus gehauenen Steinen errichteten Stützpfeilern (Dückdalben) von großem Wert für unsere Heimat. Wenn man die Brücke passiert, kommt man zur Halbinsel Ulvåsen. Mache eine Radtour durch die schöne Landschaft in Småland. Parke bei der alten Bahnstation Ulvö und radele weiter südlich  auf dem Bahndamm. Hier kann man auch durch Laubwald wandern und das reichliche Vogelleben genießen, während man immer wieder eine schöne Aussicht auf den Åsnen hast.

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Badewanne des Nix, Taufstein (Näckens Badkar, Dopstenen), Ulvö 4 km
Der Stein hat eine Vorgeschichte als Mühlstein für Getreide, vermutlich bereits seit dem Steinzeitalter. Ein liebes Kind hat viele Namen: im Volksmund wurde der Stein oft „Badewanne des Näck“ genannt. Traditionell wird behauptet, dass Kranke hier badeten und sich wuschen, weil sie glaubten, dass der Stein die Eigenschaft besaß, die Krankheiten zu  heilen. Bis heute wird der Stein auch als „Taufstein“ bezeichnet.

”Åsnen runt”, 140 km   www2.visittingsryd.se/sv/se-gora/a392064/asnen-runt/detaljer?filter=c%3D20450
Hat man viel Zeit und ist gut trainiert, kann man um den „Åsnen runt“ radeln. Das ist eine 4-tägige Fahrradtour rund um den schönen See Åsnen – meistens auf autofreien Wegen, die viel zu bieten haben. Oft führt der Weg auf den alten Bahndämmen entlang. Wenn man diese Tour im Spätsommer macht, ist sie speziell, denn das Gebiet um Urshult hat den Charakter eines Apfelreiches (s.u.).

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Streuwiesen-Obstanbau Apfelreich (Ängsfruktodlingarna och äppelriket i Urshult), 25 km
Südlich des Åsnen, in den Gebieten um Vembö und Sirkön, gibt es eine lange Tradition des Obstanbaus. Der Obstanbau war lange eine weitere Ergänzung für Bauernhöfe. Hinweis darauf sind die Obstbäume an den Enden der Äcker, an den Ackerrainen und Wiesen. Der Streuwiesen-Obstanbau gab den Züchtern die Möglichkeit, den Boden effektiv auszunutzen, dadurch dass auf Bodenniveau geerntet werden konnte; Früchte von den Bäumen und Wiesenheu (Winterfutter für die Tiere) vom Boden. Diese Art der Produktion nennt man Wiesen- Obstanbau. Der Obstanbau südlich des Åsnen ist Schwedens einziges erhaltenes zusammenhängendes Wiesen-Obstanbeu-Gebiet und es ist auch das nördlichste Exemplar dieser Anbauart, die in großen Gebieten Europas üblich war. Das Gebiet um Urshult herum hat den Charakter eines „Apfelreiches“ (äppelrike). Das beruht auf der großen Anzahl Sonnenstunden rund um den Åsnen, es sind beinahe genau so viele wie auf Öland. Die Düfte der reifenden Früchte sind herrlich. Die schönen Umgebungen sind eine wahre Augenfreude. An vielen Stellen des Urshult-Gebietes kann man Halt machen und Obst, lokalproduzierter Apfelmost, Blumen,´und Gemüse in kleinen Hofläden kaufen.

Ranch 52, Buskahult, 23 Km     www.ranch52.se
Ranch 52 ist ein kleines Pferdeparadies im südlichen Schweden. Die Anlage befindet sich in dem idyllischen, schönen Ortsteil Buskahult in der Nähe von Urshult. Den Stall betreiben Melanie und Jürgen, die 2011 von Deutschland nach Schweden auswanderten. Hier haben sie ihren Traum, mit Pferden zu leben und zu arbeiten, verwirklicht. Hier kann man die echte Natur entdecken, wenn man auf dem Pferderücken durch die småländischen Wälder reitet. Kurze oder längere Reittouren werden auf sicheren und gutmütigen Pferden in schönen Wester-Sätteln angeboten. Hier kann man auch Reitstunden nehmen, um die Fähigkeiten zu verbessern. Reitstunden werden sowohl für den Anfänger als auch für den erfahrenen Reiter angeboten. Die Gruppenstärke beträgt 1 – 4 Personen.

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Autofriedhof (Bilkyrkogården) Kyrkö Mosse, 20 km  www.visittingsryd.se/sv/bilkyrkogarden-pa-kyrko-mosse
Dieser Autofriedhof mit klassischen alten Autos gibt dem Besucher die Mögichkeit, in Nostalgie zu schwärmen und zeigt, wie die Natur ihren Lauf nimmt, wenn der Motor aufgegeben hat. Hier, mitten im Wald findet man viele rostige Autowracks aus den 30er, 40er, 50er und 60er – Jahren. Man findet den Autofriedhof, indem man in Ryd am Supermarkt in Richtung Hässleholm in die Strasse 119 abbiegt. Bei schlechtem Wetter sind Gummistiefel empfohlen!

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Huseby Bruk, 30 km                 www.husebybruk.se               
Sehenswürdigkeiten des ehemaligen Fabrikgeländes am Helge-Fluss: Hier gibt es alles zu sehen, was eine sich selbstversorgende Siedlung brauchte. Ursprünglich gab es hier seit 1629 eine Eisenhütte, die meisten jetzigen Bauwerke sind aus dem 19. Jhdt. Hier kann man vor allem das Schloss der Familie Stephens besuchen und auch mehrere Industriebauten wie die Eisenhütte, das Sägewerk, die Molkerei, die Mühle, den Landhandel, die Schmiede und ein Wasserkraftwerk. Diese Bauwerke sind in dem ursprünglichen Zustand wieder hergestellt und beinhalten mehrere Museen, z.B. das Arbeiterhaus, die Mühle, das Sägewerk, das Elektrokraftwerk, die Eisenhütte und das Naturum Kronoberg.  Innerhalb des Geländes gibt es auch ein Restaurant und ein Café. In der warmen Jahreszeit kann man auch einen Besuch in dem weitläufigen, schönen Garten unternehmen mit seinen Kräuter- und Rosenbeeten.

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Badplats Norraryd, 13 km
Allgemeiner Badeplatz im Anschluss an Norraryds Camping in Ryd.

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Badplats Hulevik, 7 km
In Hulevik gibt es einen allgemeinen Badeplatz mit Stegen, einem Kleinboothafen und einem Grillplatz.

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Badplats Ulvö, 4 km
Allgemeiner kleiner Badeplatz mit Steg.